Ortsplanungsrevision (Neuauflage)
Nach der Ablehnung wird die Vorlage neu erarbeitet – mit Begehungen vor Ort und dem Einbezug der Bevölkerung in Workshops.

Bild: Illustration aus dem Raumentwicklungskonzept 2040, Seite 43
Die breit abgestützte Nachbefragung nach der Ablehnung der Vorlage zur Ortsplanungsrevision hat gezeigt, wo Anpassungen nötig und wo Kompromisse möglich sind. Für die Erarbeitung der neuen Vorlage soll auch die Bevölkerung einbezogen werden. Geplant sind in einem ersten Schritt Begehungen vor Ort, um gebietsspezifische Anpassungen in den Dorfteilen See, Bösch und Dorf zu diskutieren. Für die Begehungen werden ausgewählte Personenkreise direkt eingeladen.
Die gewonnenen Erkenntnisse werden noch in diesem Jahr in Workshops vertieft und fliessen in die Überarbeitung der Ortsplanungsrevision ein. An einer öffentlichen Informations- und Dialogveranstaltung am 31. August stellt der Gemeinderat das konkrete Vorgehen und die geplante Workshopreihe vor.